Es gibt keine FDA-zugelassene Stammzelltherapie für Zerebralparese. Mehrere Produkte sind in Phase 1–2; keine hat Phase 3 abgeschlossen. Physiotherapie, Botulinumtoxin und Chirurgie sind etabliert; Stammzellen sind experimentell. ‚FDA-Zulassung'-Ansprüche für Zerebralparese-Stammzell-Behandlungen sollten ignoriert werden.
Zerebralparese ergibt sich aus nicht-progressivem Gehirntrauma um die Zeit der Geburt, produziert Motordysfunktion, Spastizität und variable kognitive oder sensorische Beeinträchtigung. Die Stammzellforschung zielt auf Neuroprotektio und Plastizität ab: Plazentare mesenchymale Stammzellen werden auf anti-entzündliche Effekte untersucht, die sekundären Neuronen-Verlust begrenzen und Spastizität reduzieren können, während neurogene Zellen erforscht werden, um beschädigte Motirkreislauf zu unterstützen und synaptische Neuorganisation. Da das Gehirntrauma fest ist, zielt Intervention auf Begrenzung sekundären Schadens und Verbesserung der Plastizität statt Umkehrung etablierten Schadens ab. Studien inszenieren Kinder und junge Erwachsene; berichtete Ergebnisse beinhalten Spastizitätsreduktion und Motorfunction-Veränderungen, üblicherweise zusammen mit intensiver Physiotherapie.
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Medically reviewed by StemCellAtlas’s editorial team with Kiian Nadiia, MD, PhD (Paediatric Neurologist · Medical Director, CSM Clinic Network · 12+ yrs in Autism Spectrum Disorders) of partner clinic Stem Plus (Sofia), against ISSCR, FDA & EMA guidance. Educational information, not medical advice; figures indicative.
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